Entscheidend für den Anlageerfolg ist die Auswahl der richtigen Immobilien. Deshalb wird diese Auswahl nur von Experten getroffen, die über ein professionelles Immobilien-Know-how verfügen. Welche Immobilien die Fondsgesellschaft erwirbt, steht in der Regel von vornherein fest. Bekannt ist ebenso der für die Investition erforderliche Investitions- und Finanzierungsplan. Der Fonds wird geschlossen, wenn das für das Investitionsvorhaben benötigte Eigenkapital von den Anlegern gezeichnet wurde.
Der mit der Fondsbeteiligung erzielbare Ertrag ergibt sich überwiegend aus laufenden Ausschüttungen. Ihre Höhe richtet sich nach den Mieteinnahmen, die die Fondsgesellschaft mit den Immobilien erzielt. Von diesen Mieteinnahmen werden die laufenden Kosten, Zins- und Tilgungszahlungen sowie Mittel zur Bildung von Rücklagen (für Instandhaltung, Mietausfallrisiko etc.) abgezogen. Der Rest wird an die Anleger ausgeschüttet.
Außerdem profitiert der Anleger von dem erwarteten Veräußerungsgewinn durch den Verkauf der Immobilien. Dieser wird, je nach Fondskonzept und Marktlage, nach fünf bis rund zehn Jahren angestrebt. Darüber hinaus beinhalten die Fonds auch steuerliche Anreize, durch die die Attraktivität der Angebote zusätzlich gesteigert werden kann - zum Beispiel durch die Möglichkeit der Nutzung von Steuerfreibeträgen im Ausland. |