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| Wie erhöhe ich gleichzeitig Rendite und Sicherheit? |
| Wie komme ich gut durch verschiedene Wertentwicklungszyklen? Die unterschiedlichen Anlageformen eines Portfolios sollten sich möglichst unabhängig voneinander entwickeln. Wissenschaftlich wird die wechselseitige Abhängigkeit einzelner Entwicklungszyklen als Korrelation bezeichnet. Geschlossene Fonds korrelieren gering mit festverzinslichen Wertpapieren oder Aktien. Wertpapiere und Schiffsbeteiligungen weisen ebenfalls weitgehend unabhängige Wertentwicklungen auf. Gleiches gilt auch für Private Equity und Immobilien. Die Kombination mehrerer Anlageklassen führt letztlich zu einer Verteilung des Anlagekapitals auf unterschiedliche "Wertentwicklungszyklen", die sich - eine optimierte Kombination vorausgesetzt - gegeneinander ausgleichen. Für das Portfolio bedeutet dies eine stabile Gesamtrendite mit geringer Schwankungsintensität. Portfoliooptimierung mit geschlossenen Fonds Die Beimischung von geschlossenen Fonds hat dabei äußerst positive Auswirkungen auf die Performance des Gesamtportfolios. Die Beimischung führt gleichzeitig zu einer nachhaltigen Anhebung des Renditeniveaus und zu einer spürbaren Erhöhung der Sicherheit. |
Optimieren Sie Ihr Portfolio mit geschlossenen Fonds |
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| *Die durchschnittlichen Renditen des reinen Aktien/Rentenfonds-Portfolios ergeben sich aus einer Umrechnung der Wertveränderungen (jeweilige Kurse) in Wachstumsfaktoren, die wiederum mit den Angaben zu "Netto Cash Flow"-Renditen vergleichbar sind. Für die geschlossenen Fonds werden "Netto Cash Flow"-Renditen, d. h. durchschnittliche Liquiditätsrückflüsse ohne Steuereffekte angegeben. |
| **Das "Risiko" gibt die Schwankungsbreite in Prozentpunkten an, mit der die angegebene Rendite mit einer statistischen Wahrscheinlichkeit von 70% erzielt wird. |
| ***Ausgangsportfolio (100%) ist ein reines Aktien/Rentenportfolio, das zu 70% aus Rentenfonds und zu 30% aus Aktienfonds besteht. Diesem werden sukzessive, zunächst 25%, dann 50% geschlossene Fonds beigemischt. |
| Erläuterungen zur Darstellung Die oben dargestellte Grafik gibt das Ergebnis einer wissenschaftlichen Studie wieder, die die Rendite- und Risikostruktur von Anlegerportfolios bei unterschiedlicher Beimischung von geschlossenen Fonds untersucht. Grundlage sind Werte eines fünfzehnjährigen Betrachtungszeitraumes von 1991 bis 2006. Es zeigt sich, dass die durchschnittlichen Renditen von 5,9% auf 7,0% steigen, wenn einem reinen Aktien/ Renten-Portfolio sukzessive geschlossene Fonds beigemischt werden. Bei einer Beimischung von 50% geschlossenen Fonds kann die Rendite folglich um 16% steigen. |
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